VICTRON 150 Ah Smart

VICTRON - Lithium-Eisenphosphat-Batterie, 12,8V, 150Ah

Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulären Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle beträgt 3,2V (Blei-Säure: 2V/Zelle). Eine 12,8V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

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Features

Modell LFP-Samrt 12,8/150
EAN / GTIN  
Nennkapazität bei 25°C 150Ah / 1920Wh
Zyklen 80% Entladetiefe 2500
Zyklen 70% Entladetiefe 3000
Zyklen 50% Entladetiefe 5000
Max. fortlaufender Entladestrom 300A
Empf. fortlaufender Entladestrom <=150A
Entladeschluss-Spannung 11V
Betriebstemperatur Entladen: -20°C bis +50°C
Laden: +5°C bis +50°C
Lagertemperatur -45°C bis +70°C
Ladespannung Zwischen 14V und 14,4V (14,2V empfohlen)
Erhaltungsspannung 13,5V
Maximaler Lade-Strom 300A
Empfohlener Ladestrom <=75A
Max. Lagerzeit bei 25°C* 1 Jahr
BMS-Anschluss Kabel mit Stecker und Kupplung mit M8 Rundsteckverbinder, Länge 50 cm
Stromanschluss (Gewindeeinsatzbuchsen M8
Abmessungen (hxbxt) mm 237x321x152
Gewicht 20 kg

Produktdetails

Robust Eine Blei-Säure-Batterie wird in folgenden Fällen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen: • Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird). • Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil während des Winters).  
 
Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien. Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe Innenwiderstände und einen hohen Wirkungsgrad (siehe unten).
 
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl für den anspruchsvollen Gebrauch.
 
Effizient Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhängigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein. Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100% auf 0% und Wiederaufladen auf 100%) einer durchschnittlichen Blei-Säure-Batterie liegt bei ca. 80%. Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92%. Der Ladevorgang einer Blei-Säure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80%-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das führt zu Energienutzungsgraden von nur 50%. Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven für mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70% und 100% in Betrieb). Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90%, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.
 
Größe und Gewicht Platzeinsparung von bis zu 70% Gewichteinsparung von bis zu 70%
 
Teuer? LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der längeren Betriebslebensdauer, der hohen Zuverlässigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Unsere LFP-Batterien verfügen über einen integrierte Zellenausgleichs- und über eine Zellenüberwachungsfunktion. Bis zu 5 Batterien können parallel geschaltet werden und bis zu vier 12 V-Batterien oder zwei 24 V-Batterien können in Reihe geschaltet werden, so dass eine 48 VBatteriebank von bis zu 1500 Ah aufgebaut werden kann. Die Kabel der Zellenausgleichs-/Überwachungsfunktion lassen sich miteinander verketten und müssen an ein Batterie-Management-System (BMS) angeschlossen werden.
 
Batterie-Management-System (BMS) Das BMS lässt sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen: 1. das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfällt. 2. das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf über 4,2 V ansteigt. 3. Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C übersteigt. Weitere Funktionen entnehmen Sie bitte den Datenblättern des BMS.

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